Die erste Bauphase ist abgeschlossen und das Ausflugscafe wurde eröffnet. Mit Gastraum, offener Veranda und Sitzgelegenheiten unter freiem Himmel und im Grünen.
Forsthaus Tegeler See
Umbau und Umnutzung
Die Alvus als gemeinnützige Integrationsgesellschaft mbH möchte dem integrativen Ansatz folgend, die vorhandenen Räume im Forsthaus zu einem Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderungen ausbauen.
Einen wesentlichen Anteil der Planung nahm daher das Thema Barrierefreies Bauen ein.
Ziel der Umbaumaßnahmen war die Schaffung von Gemeinschafts-und Aufenthaltsräumen sowie Küchen-und Sozialbereiche.
Um auch integrative Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten zu können, wurde als erste Maßnahme ein kleines, saisonal geöffnetes Ausflugscafe mit Eisangebot aus eigener Produktion und dazugehörigen Gasträumen im Innen- und Außenbereich geplant.
In weiteren Etappen soll das Angebot an Beschäftigungsangebot ausgebaut werden. Vorstellbar sind derzeit eine Imkerei und eine Holzwerkstatt.
Ort: Berlin-Reinickendorf
Auftraggeber: Alvus gemeinnützige Integrationsgesellschaft mbH
Planung: Februar – Mai 2012
Ausführung: vor. bis Ende 2012
Fläche: ca.260m² (BGF)
Leistungen:
– Entwurfsplanung
– Genehmigungsplanung
– Ausführungsplanung
Haus Berlekamp
Planung und Ausführung einer Einfamilien-Doppelhaushälfte.
Ort: Michendorf
Auftraggeber: Privat
Planung und Ausführung: März – Oktober 2011
Fläche: ca.150m² (BGF)
Leistungen:
– Ausführungsplanung
– Ausschreibung und Vergabe
– Bauüberwachung
Haus Abendsonne
Das Haus Abendsonne ist Wohn- und Lebensort für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und zusätzlichen Beeinträchtigungen, die ein vollstationäres Betreuungsangebot benötigen.
Im Auftrag des Architekturbüros Parmakerli-Fountis und der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal fand eine Untersuchung des Hauses Abendsonne hinsichtlich möglicher räumlicher und funktionaler Verbesserung der Wohnstätte statt.
Dazu wurden folgende Architektenleistungen erbracht:
– Entwurfsplanung
– Kostenberechnung
Immobilienbewertung
Immobilienwertermittlung für ein unsaniertes Wohn-und Geschäftshaus mit angeschlossenem Gartenland in Caputh.
Die Wertermittlung wurde im Ertragswertverfahren unter Berücksichtigung eines vorhandenen Rechts auf Nießbrauch für das gesamte Grundstück durchgeführt.
Zur Ermittlung der Belastung der Immobilie durch den Nießbrauch sind folgende Faktoren in die Bewertung eingeflossen:
– das zu erwartenden Lebensalter des Nutznießers
– der Leibrentenbarwertfaktor
– Konsequenzen hinsichtlich Ertrag und Kosten
– Marktanpassung durch Belastung
Umbau und Sanierung Wassermühle
Umbau und Sanierung der teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäude
– Wassermühle
– Wohnhaus
– Werkstatt
für eine zukünftige Nutzung als Wohn- und Arbeitsstätte für Keramikkünstler des Keramik & Kulturgut Glindow.
-Genehmigungsplanung
-Kostenberechnung
-Brandschutzplanung
-Freianlagenplanung
Bauherr:
Keramik & Kulturgut Glindow
Dr. Külz Straße 69
14542 Werder (Havel) OT Glindow
Neue Ziegel-Manufaktur Glindow GmbH
-Genehmigungsplanung und Kostenberechnung für:
– Umbau eines Lagerhauses zu einem Ausstellungspavillon
– Wiedererrichtung eines Bootsstegs
– Herrichtung von Ausstellungsbereichen im Produktionsgebäude
– Ringofensanierung
-Freianlagenplanung
– Aufenthaltsbereiche für Besucher
– Ausstellungsflächen für Ziegelmuster
Bauherr:
Neue Ziegelmanufaktur Glindow GmbH
Alpenstraße 47
14542 Werder (Havel) OT Glindow
Soundschleuder
Letzte Woche einige Nachmittage, Abende und Nächte um die Ohren geschlagen und in Form von denken, malen, basteln, entwerfen, schneiden, trennen, lösen, schweißen, schrauben, biegen,diskutieren, trinken, rauchen, gucken, planen, probieren, berechnen, verwerfen, umbauen, ändern, anpassen, feilen, bohren, halten, schleifen…mitgewirkt… Am Ende kam was raus, das steht nun für eine Woche vom 25.09.2010 bis 03.10.2010 am Brandenburger Tor (natürlich in Potsdam) und wartet auf Euren Besuch…
Und hier bewegte Bilder von der Produktion:
Dank an den Filmer Donald Fiebing
FFW Berlin-Gatow
Projektmanagement für den Neubau einer
Feuerwache für die Freiwillige Feuerwehr in Gatow
Aufgrund der beengten Raumverhältnisse, Mängel im Sicherheits- und Sozialbereich sowie gestiegenen Einsatzzahlen bei der bestehenden Feuerwache Gatow, ist der Neubau einer Feuerwache notwendig und vorgesehen.
Das zur Verfügung gestellte Grundstück liegt in einen homogenen, Vorstädtisch-ländlich geprägtem Umfeld.
RTW Berlin-Lichtenberg
Projektmanagement für den Neubau eines
Rettungswagenstützpunktes in Berlin-Lichtenberg
Auswertungen im Rahmen des neuen Einsatzkonzeptes der Berliner Feuerwehr haben ergeben, dass zwischen den Bezirken Friedrichshain und Lichtenberg in Richtung Rummelsburg ein „einsatztaktisches Loch“ vorhanden ist. Zudem ist mit weiter ansteigenden Einsatzzahlen aufgrund der wachsenden Infrastruktur in diesen Bezirken zu rechnen.
Aus diesen Gründen ist vorgesehen, in der Nöldnerstr.34 einen Rettungswagenstützpunkt zu errichten.
Wettbewerb – Schauspielhaus in Hamburg
Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms – 1.Phase
Unter Berücksichtigung der städtebaulichen, architektonischen und denkmalpflegerischen Zielsetzung wird für die Fassadengestaltung des Bühnenturms ein gestalterisch einheitlicher Körper vorgeschlagen. Die neue Fassade soll selbstbewusst das neu hinzugekommene zeigen.
Die Entwurfsvorstellung geht von einer transluzenten, mehrschichtigen und leichten äußeren Umhüllung mit Metallgewebe aus. Durch die Anordnung von 2 oder mehr Schichten dieses Gewebes in verschiedenen Ebenen, wird ein Effekt erreicht, der mittels sehr klarer und ruhiger Textur geheimnisvolle Bewegtheit erzielt. Diese Bewegung wird bei der Annäherung aber auch bei dem Vorbeigehen noch verstärkt. Die Textur des neuen Turms wirkt dabei auf den Betrachter wie ein großer Vorhang für eine Bühne, vorrangig in Richtung Haupteingang „Hachmannplatz“ und weiterführend in die Stadt.
Umnutzung
Bauantrag / Umnutzung
Auftraggeber: Privater Bauherr
Ort: Perleberg, Land Brandenburg
Planung: 2010
Ausführung: 2010
– Erarbeitung der Genehmigungsplanung
– Anfertigung und Einreichung der Bauantragsunterlagen
Umnutzung einer ehemaligen Anwaltskanzlei im Erdgeschoß
eines Wohn- und Geschäftshauses zu einer Wohnung.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Freiberufliche Tätigkeit als externer Dienstleister 2009/2010
„Beratende und gutachterliche Tätigkeiten für Projektmaßnahmen im Rahmen des Konjunkturprogramms KII der Bundesregierung“
Maßnahme:
Jugendstrafanstalt (JSA) Berlin
Friedrich-Olbricht-Damm 40
13627 Berlin
Konjunkturprogramm KII – Projekt
„Energetische Sanierung des Daches, Haus 8“
Bauherr:
Land Berlin
vertreten durch:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Fehrbelliner Platz 2
10707 Berlin
Bauzeit:
2009/2010
Gesamtbaukosten:
rd. 1,2 Mio Euro
Kleine Maßnahmen 2008/2009
Michendorf
Auftraggeber: Privater Bauherr
Planung: 2008/2009
Ausführung: 2009/2010
Erarbeitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung
Anfertigung der Bauantragsunterlagen
Die einzeln auf dem gemeinsamen Grundstück stehenden Wohn- und Nebengebäude, sollen durch einen neu zu erichtenden, eingeschossigen Anbau verbunden werden. Als Nutzung für den Neubau ist Wohnen + Küche vorgesehen.
Potsdam, Mangerstraße
Auftraggeber: Privater Bauherr
Planung: 2008/2009
Erarbeitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung
Ein vorhandener Dachraum soll zu Wohnzwecke umgebaut werden. Dabei sollen die heutigen Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz berücksichtigt werden und eine moderne Dachgeschosswohnung entstehen.
Berlin-Friedenau
Auftraggeber: Privater Bauherr
Planung: 2009
Umbau und Modernisierung einer Souterrain-Gewerbeeinheit ür ein Personal-und Persönlichkeitsentwicklungs-Unternehmen
Erarbeitung von mehreren Konzepten und einer Kostenschätzung für ein Personal-und Persönlichkeitsentwicklungs-Unternehmen zur möglichen Nutzung einer Gewerbeeinheit als Sitzungs-und Therapiezentrum.
Wettbewerb – Internationale Grüne Woche 2009
Im Auftag von Lehmann-Cianfarini Architekten ist für das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, als Veranstalter der Brandenburg-Halle auf der Internationalen Grüne Woche in Berlin, ein Entwurf zur Hallengestaltung der Brandenburg-Halle anlässlich der IGW 2009 zu entwickeln.
Das Gestaltungskonzept der Brandenburg-Halle soll die Schwerpunkte der Präsentation des Ausstellers und seiner Produkte, die Werbung für sein Unternehmen und für die eigene Region berücksichtigen. Gleichzeitig soll die Brandenburg-Halle Raum für die Imagewerbung des Landes Brandenburg mit seinen touristischen Möglichkeiten, landestypischer Kunst und Kultur schaffen und zur Absatzförderung für die Produkte der Land- und Ernährungswirtschaft dienen.
Die Hallengestaltung 2009 unter dem Motto „12 Monate Genuss – Brandenburg hat immer Saison“ soll die Vielseitigkeit des Landes und seiner Bewohner sowie die Produktvielfalt und mögliche Neuerungen der Land und – Ernährungswirtschaft hervorheben. Die zur Ausgestaltung der Halle zum Einsatz kommenden Elemente sind unter Berücksichtigung der Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit ausgewählt worden. Der Einsatz von natürlichen Materialien wie Holz und Nesselstoff und die Nutzung von typischen Messebauelementen sollen dem Anspruch eines umweltbewussten Land Brandenburg gerecht werden. In seiner Gesamtheit soll die Hallengestaltung 2009 den Charakter einer Gemeinschaftsschau unterstreichen und die landestypischen Merkmale herausstellen.
Kenia
Für den Verein Germany-Ostafrika e.V. sollte ein Konzept für ein Jugendausbildungszentrum in Kenia erarbeitet werden. Als bauliche Grundlage dienen 4 ausrangierte,zweigeschossige Stahlbauhallen die nach Kenia transportiert und dort wiederaufgebaut werden sollen. In den jeweiligen Erdgeschossen befinden sich die Werkstätten wie Schlosserei, KFZ – Werkstatt, Tischlerei und Lager sowie eine Küche mit ange-schlossener Mensa und ein Unterrichts und Verwaltungsbereich. In den Obergeschossen sind die Unterkünfte für jeweils 12 Jugendliche pro Haus vorgesehen.
Wettbewerb
Translokationen – Architektur der Nomaden-2006
Fotos Frank Buschner (frankbuschner@gmx.de)
Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Architektur der Nomaden
Die Ergebnisse wurden bei einer anschließenden Wanderausstellung durch das Land Brandenburg dem Publikum zugänglich gemacht.
Magdeburg – 2004
Im Auftrag der LBS OST AG sollte ein städtbauliches Konzept für ein Gelände in der Magdeburger Innenstadt erstellt werden. Dieses Konzept sollte zukünftigen Eigentümer zeigen, wie verschiedene Wohnformen (Einzel-,Doppel- und Reihenhaus) auf diesem Gelände organisiert werden können. Desweiteren sollte auch die Frage der verschiedenen Zufahrten beantwortet werden und welche Flächen dafür benötigt werden.